Gedanken zum „Jahr des energetischen Ausgleichs“ im Maya-Kalender

Für das Verständnis, was uns im neuen Maya-Jahr, also zwischen dem 26. Juli 2024 und dem 24. Juli 2025 erwartet, müssen wir zunächst verstehen, dass jedes komplette Maya-Jahr durch die Energiekombination eines spezifischen Tons und eines spezifischen Sonnensiegels aus dem Tzolkin geprägt wird. Die 260 verschiedenen Energiekombinationen aus dem Tzolkin werden auch „Kins“ genannt. Der Kin, der auf den 26. Juli eines (Gregorianischen) Jahres fällt, ist also der prägende Kin des ganzen Maya-Jahres. Diese Energie überlagert sich mit den Energien der größeren übergeordneten Zyklen (Einführung in die großen Zyklen siehe Blogbeitrag vom letzten Jahr, Einführung in den Tzolkin/Dreamspell siehe Blogbeitrag zum 52-jährigen solargalaktischen Zyklus).

An dieser Stelle sei nur nochmals auf die energetische Prägung des vergangenen und des aktuellen Baktun-Zyklus (ca. 394 Jahre) verwiesen. Der vergangene Baktun-Zyklus (1618-2012), der zugleich auch den Abschluss einer Großen Zählung markiert, stand im Zeichen der Kultivierung der materiellen Technologie bzw. der Transformation der Materie. Der erste Baktun-Zyklus (2012-2406) der neuen Großen Zählung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Menschheit kollektiv in die spirituelle Bewusstseinsebene eintritt. Es geht dabei darum, das (für uns) neue Wissen im Bewusstsein zu integrieren und zu beginnen, mit spirituellen Technologien zu arbeiten. Aktuell sind wir auch noch im ersten Katun-Zyklus (2012-2032), also dem „allerersten Schritt“ in diese Richtung. Geprägt ist dieser komplette Katun-Zyklus vom Sonnensiegel des „Roten Drachen“. Dies ist ein Archetyp, der unter anderem die Kraft der Geburt und Neuanfang repräsentiert und uns hilft, altes Wissen zu erinnern. Dies nur zur Einordnung, um den übergeordneten zeitlichen Horizont der weiteren menschlichen Entwicklung und die übergeordnete Energie besser einschätzen zu können. Die Menschheit ist in Bezug auf die materiellen Technologien bereits sehr weit fortgeschritten. In Bezug auf die Spiritualität sind wir aber auf kollektiver Ebene noch „Erstklässler“!

Das nun beginnende Maya-Jahr wird von der Energie des Kins „Blauer Rhythmischer Sturm“ geprägt. Der Name ergibt sich aus der Kombination des Sonnensiegels „Blauer Sturm“ mit dem sechsten, dem „Rhythmischen“ Ton.

José Argüelles hat uns zu jedem Ton und zu jedem Sonnensiegel jeweils 3 Schlüsselwörter hinterlassen, die sozusagen die Basis jeder Interpretation liefern. Daraus lässt sich sogar ein kleines inspirierendes Gedicht formulieren, wie in der folgenden Abbildung gezeigt.

Ich möchte im Folgenden versuchen, diese Energiekombination und ihre Wirkungen in etwas leichter verständlichen Worten zu beschreiben und weiter zu vertiefen.

Sturm ist eine der grundlegendsten Ausdrucksformen von Energie in der Natur. Die Auswirkungen eines Sturms erreichen alle und fordern Respekt und Demut. Die Ursachen eines Sturms sind jedoch bescheiden. Verdunstete Wassertropfen aus dem Meer sammeln sich, bis sie sich mit der Kraft des Windes zu etwas Mächtigem und Katalysierendem (Verwandelndem) verbinden. Stürme sorgen für eine stetige Selbsterneuerung der Natur, indem sie das vom Meer aufgenommene Wasser in Form von Regenwolken über den Landflächen verteilen und gleichzeitig alles hinwegfegen, was nicht fest verankert oder verwurzelt ist. Sturmtiefs sind rotierende Gebilde, das heißt im Zentrum eines Sturms herrscht Ruhe. Dies ist ein Hinweis für uns, wie wir die Sturmenergie positiv für uns nutzen können. Je stärker die Sturmenergie ist, desto wichtiger ist es, zentriert zu bleiben.

Der Pluspol dieser Energie bringt uns Veränderung, Transformation und Reinigung im weitesten Sinne. Altes, Stagnierendes oder Unfertiges hält dieser Energie kaum stand, denn der Sturm ist intensiv, schnell, spontan und gründlich. Wenn es uns dabei gelingt, zentriert zu bleiben, können wir große Veränderungen katalysieren, ohne uns dabei groß anstrengen zu müssen. Wichtig ist dabei, sich vom Außen nicht zu sehr unter Druck setzen zu lassen und trotzdem ein Höchstmaß an Flexibilität aufrecht zu erhalten. In diesem Zusammenhang ist es hilfreich, der eigenen inneren Führung zu vertrauen und die Vorurteile des rationalen Verstandes loszulassen, in Bezug darauf, was Bestand haben soll und was gehen darf. Das Universum sitzt in dieser Hinsicht sowieso am längeren Hebel. Auch wenn einem die Dinge scheinbar um die Ohren fliegen, so ist Gelassenheit Trumpf. Es ist auch gut zu wissen, dass man diese Energie für beschleunigte Heilung oder Regeneration nutzen kann. 

Der Minuspol dieser Energie ergibt sich unmittelbar aus der Beschreibung des Pluspols. Wenn es uns nicht gelingt, zentriert zu bleiben, sind wir der Kraft des Sturms quasi ausgeliefert, was sich z.B. in extrem ungeduldigem oder aufbrausendem Verhalten äußern kann oder im Erzeugen von Druck und Chaos. Es können Zweifel an uns selbst und am eigenen Vorgehen erwachsen, die uns dann sogar zum vorzeitigen Aufgeben unserer Pläne verleiten können, anstatt sie flexibel an die neue Situation anzupassen. Wir können Gefahr laufen, in den Dramen unserer eigenen Gefühle hängenzubleiben.

Der Rhythmische Ton ist der Ton der Gleichheit. Das heißt, dass in Kombination mit dem Sonnensiegel Sturm der Fokus in diesem Maya-Jahr auf dem Ausgleich von Energie liegt. Dies betrifft sowohl innere als auch äußere Prozesse. Wie der Name des Tons schon andeutet, geht es beim Ausgleichen von Energie auch um einen Aspekt der Zeit, nämlich darum einen geeigneten Rhythmus zu finden. Ein kollektiver Lernprozess und eine Herausforderung besteht darin, die scheinbaren Gegensätze des Lebens als lebensfördernd anzuerkennen und sich mit dem organischen Rhythmus der Entwicklung des gesamten Planeten zu synchronisieren. Für viele Menschen wird es schwierig sein, zu akzeptieren, dass aus den Polaritäten keine dauerhafte Überlegenheit oder Unterlegenheit eines der Pole gegenüber dem Gegenpol abgeleitet werden kann. Beide Pole sind gleichwertig, keiner ist per se gut oder schlecht. Beide Pole sind notwendig. Sie sind Voraussetzung für die Pulsation des Lebens. Daher ist es auch offensichtlich, dass unipolare Ordnungen, also Ordnungen, in denen ein Pol extrem stark dominiert, irgendwann zum „Untergang“ bzw. zu einem heftigen Energieausgleich verurteilt sind. Je stärker und länger die Dominanz nur eines Pols war, umso heftiger fällt der Energieausgleich aus. Ein energetisches Werkzeug des Universums für diesen Energieausgleich ist der Rhythmische Ton, der dieses Maya-Jahr dominiert und der die Tendenz hat, Ungleichheiten oder Unordnung auszugleichen.

Dies gilt zum Beispiel auch für die Pole in der politischen Struktur eines spezifischen Landes, aber auch für die Pole in der geopolitischen Weltordnung. Aktuelle Bestrebungen in einigen Ländern (z.B. USA, Deutschland, Brasilien, Venezuela), einen der beiden dominierenden politischen Pole zu unterdrücken oder sogar zu verbieten, werden daher nicht dauerhaft von Erfolg gekrönt sein, genauso wenig wie die Idee, Russland als primären Gegenpol des Wertewestens zerstören oder besiegen zu wollen. Der Prozess des Übergangs von einer Weltordnung, die über Jahrzehnte nur von einem Pol (dem sogenannten Wertewesten, angeführt von den USA) dominiert wurde zu einer multipolaren Weltordnung ist daher irreversibel. Nebenbei bemerkt beinhaltet bereits der Begriff „Wertewesten“ eine unangemessene Haltung der Überlegenheit. Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.

Hier sei aus zwei sehr interessanten Artikeln mit Informationen aus der geistigen Welt zitiert, mit detaillierten Beschreibungen wie der Energieausgleich der inneren und äußeren Prozesse stattfinden könnte. Diese Artikel seien zur kompletten Lektüre empfohlen.

Jedes Ding (auch jeder Staat und jedes Unternehmen) hat auf energetischer Ebene ein energetisches Feld bzw. Infofeld. Parallel dazu bildet sich normalerweise bei Staaten, Unternehmen und Organisationen ein sogenannter Egregor. Das ist ein energetisches Feld, das sich aber verselbständigen kann und dann wie ein individuelles geistiges Wesen auftreten und agieren kann.“

„Egregore sind keine wirklichen Wesen mit einer Seele. Man könnte sagen, Egregore sind energetische Roboter oder ein energetisches KI-System (Künstliche Intelligenz System).

„[Wir haben] die Info aus der geistigen Welt bekommen, dass ein erdnahes Frequenzband, in der sich die meisten Egregoren befinden, aufgelöst wird und somit viele Egregoren verschwinden.“

„Das Verschwinden des größten Teils der Egregoren wird [] massive Auswirkungen haben. Auf die Politik, die Gesellschaft, auf viele Unternehmen aber auch auf den einzelnen Menschen.“

Hier ein Artikel mit einem energetischen Ausblick auf das gregorianische Jahr 2024, das sich teilweise mit dem neuen Maya-Jahr überlappt. Dieser Artikel beleuchtet unter anderem auch die Auswirkungen auf den einzelnen Menschen. Der dort beschriebene Effekt, der viele befallen wird, ist auch als kognitive Dissonanz bekannt.

„[Wir haben] die Info, dass 2024 viele Psychen zu brennen anfangen werden. Inhaltlich bedeutet das, dass viele Menschen im Westen psychisch überfordert und seltsam werden.

An dieser Stelle sei noch ein weiterer interessanter Aspekt des Rhythmischen Tons erwähnt. Der Rhythmische Ton wird in der Maya-Symbolik mit einem Strich (für die fünf) und mit einem Punkt (für die eins) dargestellt (5+1=6). Dies zeigt bereits über die Symbolik die innere Verbindung mit dem Startimpuls, dem Magnetischen Ton 1, der nur durch einen Punkt dargestellt wird. Diese Verbindung bezieht sich auf die aktuelle 13-Jahres-Welle, die am 26. Juli 2019 begann. Dominierendes globales Thema im ersten Jahr dieser 13-Jahres-Welle war der Ausbruch der sogenannten Corona-Pandemie. Im aktuellen sechsten Schritt dieser 13-Jahres-Welle wird sozusagen energetisch die Frage aufgeworfen, was benötigt wird, um die Zielsetzung des Startimpulses in die Welt zu bringen. Es kommt daher nun nochmals zu einer Fokussierung dieser Thematik. Dies kann sich aus heutiger Sicht auf zweierlei Arten manifestieren. Entweder erleben wir in diesem Maya-Jahr eine globale Aufarbeitung dieses Themas oder wir erleben den Versuch, eine neue Pandemie auszulösen (oder vielleicht sogar beides). An Anzeichen dafür fehlt es momentan nicht.

Wichtig für das Verständnis der Energie des Blauen Rhythmischen Sturms ist auch die Tatsache, dass dieser Kin mit der Welle des „Weißen Zauberers“ verbunden ist. Diese Welle dreht sich um die Themen Zeitlosigkeit, Empfänglichkeit und Verzaubern. Zeitlosigkeit umfasst den Aspekt, dass alle notwendigen Informationen und alles Wissen im Hier und Jetzt zur Verfügung stehen. „Wissen ist Macht“, daher hat diese Energie auch viel mit Ermächtigung bzw. mit der Art von Machtausübung zu tun. Im negativen Pol beinhaltet dies die Möglichkeit von Machtmissbrauch. Empfänglichkeit ist direkt mit der zunehmend erwachenden Spiritualität verbunden. Diese verbindet uns mit der Quelle und liefert uns neue Erkenntnisse und Einsichten, die wir zur Selbstermächtigung nutzen können. Verzaubern bedeutet in der Praxis, dass sich Dinge manifestieren können, die wir vielleicht selbst nicht für möglich gehalten hätten. Es geht hier um Ereignisse, die die ganze Welt nachhaltig verändern. Diese Themen und diese Art von Ereignissen werden uns im nun begonnenen Maya-Jahr an vielen Stellen und in vielen Schattierungen quasi ständig begleiten. Sie wurden im letztjährigen Blogbeitrag bereits ausführlich erörtert, da das letzte Maya-Jahr unmittelbar vom Siegel des „Weißen Zauberers“ geprägt war (aber als Teil einer anderen energetischen Welle).

In untenstehender Aufzählung habe ich die Kins der Welle des „Weißen Zauberers“ aufgeführt. Der Blaue Rhythmische Sturm prägt das ganze Jahr, aber auch jeder Kin in dieser Welle begleitet und ergänzt diese Jahresprägung. Die zusätzlichen Kins prägen insbesondere einen der 13 Monde (28-Tage-Zyklen) dieses Jahres. Trotzdem kann man dies nicht als strikt sequenzielle Abfolge betrachten, da es hier um Wahrscheinlichkeitsprozesse geht und da es zahlreiche innere Verbindungen zwischen den einzelnen Monden gibt. Somit werden sich bestimmte Prozesse auch früher oder später und nicht nur innerhalb eines Mondes manifestieren.

Zuvor sei nochmals an den dreizehnten und letzten Mond des letzten Maya-Jahres erinnert, da sich meine „Prophezeiung“ vom letzten Jahr hier in besonders klarer Weise manifestiert hat (27.6.2024 – 24.7.2024):

„Die dominierenden Meinungen verändern sich“: Am ersten Tag dieses Mondes fand in den USA die erste (und einzige) Wahlkampfdebatte zwischen Trump und Biden statt. Nach der Debatte führte der US-Sender CNN eine Kurzumfrage durch. Das Ergebnis war eindeutig: Biden verlor das Duell noch klarer, als man im Vorfeld schon auf Seiten der Demokraten befürchtet hatte. Am 13.7. wurde ein Attentat auf Donald Trump verübt, das dieser leicht verletzt überlebte. Historische Erfahrungen zeigen, dass solch ein Ereignis zu einer starken Solidarisierung mit dem Opfer führt. Laut Wettbüros sind seine Wahlchancen in der Folge drastisch gestiegen. Auch die Parlamentswahlen in Großbritannien und Frankreich, die in diesen Zeitraum fielen, brachten ungewöhnlich starke Verschiebungen im jeweiligen politischen Spektrum. Bereits die kurz zuvor erfolgten Wahlen des Europaparlaments zeigten sehr starke Veränderungen bezüglich der dominierenden Meinungen in vielen europäischen Ländern.

 „Die Kommunikation wandelt sich“: Die klassischen Tageszeitungen mit Printausgabe verlieren in zunehmendem Maße an Auflage und damit auch an politischem Einfluss. Neue Nachrichtenformate und Plattformen (z.B. X/TikTok) gewinnen dagegen rapide an Bedeutung und Zuspruch. Die bisherigen „Platzhirsche“ in diesem Wettbewerb reagieren teilweise mit Überheblichkeit und Ratlosigkeit auf die neue Konkurrenz, wie sich am Beispiel der Chefredaktion der taz zeigt, die einen offenen Brief an den deutschen Finanzminister Christian Lindner schrieb. Regierungen reagieren mitunter noch viel drastischer auf diese Entwicklung, wie sich am Beispiel des Verbots des „Compact“-Magazins in Deutschland zeigt.

„Die Diskurshoheit verschiebt sich.“: Bereits im vierten Mond des letzten Maya-Jahres fing die Bundeszentrale für politische Bildung in Deutschland an, diesen Prozess aufzugreifen. Wie nicht anders zu erwarten, wurde dieser Artikel aus der Perspektive des dominierenden linken Pols geschrieben, der sich Sorgen um den Verlust seiner Dominanz macht. Es ist auch nicht überraschend, dass eine solche Institution diesen Prozess frühzeitig aufgreift, sozusagen noch bevor es alle merken und als Teil einer Strategie, den politischen Energieausgleich aufzuhalten oder zu verlangsamen. Hier noch ein weiterer interessanter Artikel in diesem Zusammenhang aus einem neutraleren Blickwinkel: „Kulturelle Transformation: Der Anfang vom Ende der 68er ist eingeläutet.“

Die mit den verschiedenen Kins der Jahres-Welle verbundenen dominierenden Themen und Prozesse des neuen Maya-Jahres werden nachfolgend beschrieben. Dies ist eine zusätzliche Detaillierung, was uns in diesem Zeitraum erwartet.

  1. Mond („Weißer Magnetischer Zauberer“, 26.7.24-22.8.24 bzw. 24.7.25): Die dominierenden Themen des gesamten Maya-Jahres „kommen auf den Tisch“: Auf privater Ebene können spirituelle Themen dominierend werden bzw. sich für viele Menschen auch erstmals manifestieren, weil bisher die Empfänglichkeit dafür noch fehlte. Um im Pluspol zu schwingen, sind Präsenz, Authentizität und das Verbinden mit der Herzenswahrheit gefragt. Auf globaler Ebene werden die Machtstrukturen neu geformt werden. Da es um nichts weniger als die Weltherrschaft geht, wird dieser Prozess sehr konfliktbeladen sein. Die Energie des Weißen Zauberers ist im negativen Pol für Machtmissbrauch prädestiniert. Es ist interessant zu beobachten, dass die konkrete Neuorganisation der Machtstrukturen in den drei mächtigsten Staaten des Wertewestens (USA, Großbritannien und Frankreich) in diesen Mond bzw. in dieses Maya-Jahr fällt. Aber auch in Ländern, wo gerade nicht gewählt wurde oder wird, werden die aktuellen Machthaber mit der Frage konfrontiert werden, wie lange sie noch in ihren Machtpositionen verbleiben werden. Zusätzlicher energetischer Aspekt: Kin 19 (Energie ausgleichend).
  2. Mond („Blauer Lunarer Adler“, 23.8.24-19.9.24): Wir sind im Erneuerungsprozess unseres Planeten hin- und hergerissen. Alten Überzeugungen werden neue Realitäten gegenübergestellt. Viele werden am eigenen Verstand oder am Verstand der anderen zweifeln. Komplett unterschiedliche Visionen der Zukunft prallen aufeinander. Zusätzlicher energetischer Aspekt: Kin 47 (Heilung formend).
  3. Mond („Gelber Elektrischer Krieger“, 20.9.24-17.10.24): Die bereits laufenden kriegerischen Prozesse werden sich intensivieren. Die Endphase des US-Wahlkampfes wird in jeder Hinsicht extrem werden (falls es bis dahin überhaupt noch einen laufenden Wahlprozess geben sollte). Kriegerische Energien beschränken sich nicht notwendigerweise nur auf Auseinandersetzungen zwischen den bekannten Polen. Auch interne Auseinandersetzungen innerhalb eines Pols können verstärkt aufbrechen (z.B. innerhalb der Demokratischen Partei in den USA). Die Menschen lassen sich davon entweder erschrecken oder sie transformieren diese Impulse in Furchtlosigkeit. Viele Menschen werden alte Überzeugungen hinterfragen und sie werden sich für neue Antworten öffnen. Zusätzlicher energetischer Aspekt: Kin 75 (Verstand erzeugend).
  4. Mond („Rote Selbstbestehende Erde“, 18.10.24-14.11.24): Viele werden anfangen, die Dinge selber in die Hand zu nehmen und in die Eigenverantwortung zu kommen. Andere werden sich aus Angst vor den Veränderungen von ihrer Umgebung abkoppeln. Nur wir selbst bestimmen das Grundmuster unserer seelischen Reise. Das Universum wird uns dabei mit Synchronizitäten unterstützen. Auf allen Ebenen sind überraschende Wendungen sehr wahrscheinlich. Dieser Mond ist auf globaler Ebene prädestiniert für wichtige Weichenstellungen in Richtung eines neuen Finanzsystems. Das Gipfeltreffen der BRICS-Staaten von 22.-24.10.24 in Russland könnte hier die Grundlage liefern. Zusätzlicher energetischer Aspekt: Kin 103 (Alle Intuition umfassend).
  5. Mond („Weißer Harmonischer Spiegel“, 15.11.24-12.12.24): Dieser Mond bringt auf besonders intensive Weise entweder Klarheit und Struktur in das Chaos oder führt zu einem starren Verharren in der illusionistischen Selbst-Perspektive. Ob wir wollen oder nicht, eine neue Ordnung der Dinge wird sich herauskristallisieren, sowohl im privaten Bereich als auch auf globaler Ebene in Form von konkreten Schritten hin zu einer neuen Weltordnung. Zusätzlicher energetischer Aspekt: Kin 131 (Illusionen anziehend).
  6. Mond („Blauer Rhythmischer Sturm“, 13.12.24-9.1.25): Die Jahresprägung erreicht ihren energetischen Höhepunkt. Zusätzlicher energetischer Aspekt: Kin 159 (Energie bindend).
  7. Mond („Gelbe Resonante Sonne“, 10.1.25-6.2.25): Auf globaler Ebene ist mit einem Höhepunkt an Betrug, Manipulation, Korruption und Machtmissbrauch zu rechnen, bzw. diese Dinge werden verstärkt ans Tageslicht kommen. Ereignisse wie Angriffe unter falscher Flagge oder das Ausrufen einer neuen Pandemie haben eine erhöhte Eintrittswahrscheinlichkeit. Die negativen Kräfte werden ihre letzten Trümpfe ausspielen. Wer in seiner Mitte und zentriert bleibt, wird trotz des Chaos im Außen auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Der Kontrast zwischen Plus- und Minuspol wird besonders groß ausfallen. Zusätzlicher energetischer Aspekt: Kin 187 (Heilung bestimmend).
  8. Mond („Roter Galaktischer Drache“, 7.2.25-6.3.25): Dieser Mond ist auf globaler Ebene prädestiniert für weitere wichtige Entwicklungen in Richtung eines neuen Finanzsystems. Auf privater Ebene unterstützt uns diese Energie ebenfalls für jede Art von Neuanfang. Wir werden schonungslos mit der Frage konfrontiert, ob die alten Systeme, die unser Dasein bestimmen noch zukunftstauglich sind. Die negativen Kräfte, die die alten Systeme aufrechterhalten wollen, werden in Aggression und Ungeduld verfallen. Zusätzlicher energetischer Aspekt: Kin 215 (Verstand anregend).
  9. Mond („Weißer Solarer Wind“, 7.3.25-3.4.25): Verbale Gefechte und ein Wettstreit der Ideen werden sehr intensiv geführt werden. Dies schafft geistige und auch emotionale Klarheit. Neue kreative Ideen werden in Bewegung gesetzt werden. Vielseitigkeit und Offenheit sind gefragt, um diesen Mond optimal zu nutzen. Das spirituelle Erwachen pulsiert auf einem Höhepunkt. Zusätzlicher energetischer Aspekt: Kin 243 (Intuition verwirklichend).
  10. Mond („Blaue Planetare Nacht“, 4.4.25-1.5.25): Viele werden sich der Fülle ihrer eigenen Talente bewusstwerden und auch leichter die eigenen Schattenseiten akzeptieren. Die Tiefgründigkeit hilft uns, unsere Träume zu formulieren und auch zu beginnen, sie zu manifestieren. Wer im Minuspol schwingt, wird noch tiefer in Depression, Isolation und Mangel-Denken verfallen. Zusätzlicher energetischer Aspekt: Kin 11 (Illusionen auslösend).
  11. Mond („Gelber Spektraler Samen“, 2.5.25-29.5.25): Dieser Mond ist prädestiniert für einen weiteren großen Schub nach vorne im globalen Aufwachprozess. Die Wahrnehmung von inneren und äußeren Prozessen wird sich bei vielen Menschen drastisch wandeln. Das ermöglicht die Ausrichtung auf neue Ziele. Zusätzlicher energetischer Aspekt: Kin 39 (Energie transzendierend).
  12. Mond („Rote Kristallene Schlange“, 30.5.25-26.6.25): Dieser Mond liefert uns viel Lebenskraft, die für die Erdung in der 3D-Welt genutzt werden sollte. Wir müssen uns den neuen Gegebenheiten anpassen, um zu überleben. Es ist eine Maximalkraft, die nicht für halbe Sachen steht. Das Motto lautet: Ganz, oder gar nicht. Wer weiterhin komplett im Minuspol verharrt, hat erhöhte Chancen sich zu desinkarnieren. Auf globaler Ebene können die Entwicklungen im Zusammenhang mit einem neuen Finanzsystem konkret werden. Zusätzlicher energetischer Aspekt: Kin 67 (Heilung stabilisierend).
  13. Mond („Weißer Kosmischer Weltenüberbrücker“, 27.6.25-24.7.25): Wenn wir den Tod einer bestimmten Form des Seins oder Denkens akzeptieren, z.B. indem wir uns von alten Mustern oder Vorstellungen trennen, eröffnen wir eine Möglichkeit für die Erneuerung von uns selbst und der Welt um uns herum in einer neu inspirierten Form. Dies eröffnet in besonderem Maße die Möglichkeit der Überbrückung von Gegensätzen, die bisher unüberbrückbar schienen. Am Ende dieses Maya-Jahres werden wir uns in einer Welt wiederfinden, die wir uns zuvor nicht ausmalen konnten. Wir werden uns wie verzaubert vorkommen. Zusätzlicher energetischer Aspekt: Kin 95 (Verstand messend).

Die genannten zusätzlichen energetischen Aspekte entsprechen jeweils dem Tages-Kin am ersten Tag jedes Mondes und beeinflussen den jeweiligen kompletten Mond-Zyklus von 28 Tagen (zusätzlich zu den Sonnensiegeln der Jahres-Welle). All diese zusätzlichen energetischen Aspekte haben im Prinzip eines gemeinsam: Sie verstärken im Wesentlichen das zuvor für den jeweiligen Mond Beschriebene. Daher habe ich auf eine individuelle Diskussion verzichtet. Nur zum sechsten Mond, dem Höhepunkt der Jahresenergie, sei hier noch eine zusätzliche Anmerkung gemacht: Kin 159 (Energie bindend) ist ein Hinweis, dass es sich nicht nur um einen Ausgleich bestehender irdischer Energien handelt, sondern dass auch neue Energien aus dem Universum einströmen und sich mit den bisherigen Energien zu etwas Neuem verbinden. 

Hier noch zwei besonders anschauliche Beispiele, wie sich die Energie des Blauen Rhythmischen Sturms in bekannten Personen manifestieren kann:

Robert F. Kennedy Jr. ist unabhängiger Präsidentschaftskandidat für die Wahl des 47. Präsidenten in den USA. Er erzielt alleine durch die Tatsache seiner Kandidatur bereits einen Ausgleichseffekt innerhalb der extremen politischen Polarisierung in den USA und lässt sich von keinem der dominierenden Pole vereinnahmen. Er positioniert sich immer wieder deutlich sowohl gegen die beiden anderen Präsidentschaftskandidaten, als auch gegen den Einfluss von Wall Street, Big Tech, Big Pharma und des militärisch-industriellen Komplexes. Er nimmt dabei sogar die Ablehnung innerhalb seines eigenen Familien-Clans in Kauf.

Rodrigo Pacheco ist in seiner aktuellen Rolle als Senatspräsident und Präsident des Nationalkongresses in Brasilien stark umstritten. Teilweise wird er für seine unabhängigen Haltungen selbst von der Opposition gelobt, anderseits wird er immer wieder dafür kritisiert, dass er qualifizierte Anträge gar nicht erst auf die Tagesordnung des Senats setzt und damit aus Sicht seiner Kritiker den politischen Ausgleich blockiert.

Nachtrag: Am 19. Juli 2024 erschien dieser Kornkreis in Badbury Rings in England. Mich erinnert dieser Kornkreis an die Trompeten von Jericho. Im Außen wird es laut werden und vieles vom Alten wird einstürzen. Im Zentrum sind wir aber geschützt und wir können kontrollieren, was im Außen passiert. Dies passt perfekt zur oben beschriebenen Symbolik des Sturms. Interessant auch das Wort „Trumpet“ für Trompete im Englischen. Es enthält den Namen von Donald Trump, der auf globaler Ebene im Zentrum stehen wird, um diese Trompeten zu blasen. Es sind fünf Trompeten. Die Fünf steht als Ton für Strahlung, für Fokussierung und das Fließen lassen von Energie.

Kommentar verfassen