Zeit ist Kunst statt Zeit ist Geld: Der Maya-Kalender zur Synchronisation mit natürlichen Zyklen

Vielleicht wirst Du dich fragen: Warum sollte man sich mit einem anderen Kalendersystem befassen, wir haben doch schon seit vielen Jahrhunderten ein funktionierendes Kalendersystem ? Die Antwort lautet: Unser Gregorianischer Kalender ist nicht mit den natürlichen Zyklen des Universums synchronisiert und daher nicht bewusst. Dieser Kalender ist derjenige, mit dem wir überhaupt angefangen haben, das Wort „Kalender“ zu benutzen für eine Einrichtung, die das Datum erfasst. Das Wort „Kalender“ hat seinen Ursprung in dem lateinischen Wort „kalendae“, was Schuldverzeichnis bedeutet und dem Wort „calends“, was  den Tag bezeichnet, an dem die Schulden zu begleichen sind. Der wesentliche Gebrauch des Kalenders für den einfachen Menschen war also das Wissen um das Datum, wann die Steuern zu zahlen waren! Somit ist es nicht verwunderlich, dass sich der Ausspruch „Zeit ist Geld“ so weit verbreitet hat.

Das antike Volk der Maya hat sowohl die Zyklen des Universums als auch der Natur um uns herum studiert. Sie fanden mathematische Verbindungen zwischen den Zyklen der Venus und des Mondes, der menschlichen Schwangerschaft, den Eklipsen, dem Erdorbit um die Sonne und der Anpflanzung und dem Wachstum von Mais, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Sie kreierten einen harmonischen Kalender, der mit all diesen Zyklen synchronisiert ist. Ihr Tzolkin und 13-Monde-Kalender ist daher weniger eine menschliche Erfindung, als vielmehr eine tiefe Einsicht in die Organisationstendenzen innerhalb der Natur. In diesen außergewöhnlichen Zeiten ist der Maya-Kalender eines der Werkzeuge, die du nutzen kannst, um dich bewusster zu machen in Bezug auf die Lebenszyklen in der Natur und in uns selber. Er kann dir helfen, eine stärkere Verbindung zu diesen Zyklen und zu der kosmischen Organisation der Zeit zu bekommen. Dann gilt nicht mehr „Zeit ist Geld“, sondern „Zeit ist Kunst“!

Das Gesetz der Zeit bzw. das Gesetz der Synchronizität in der für Menschen aus den westlichen Industrienationen am besten zugänglichen Form beruht auf den Arbeiten von José Argüelles (Valum Votan), einem US-Amerikaner mit mexikanischem Vater und einer deutsch-amerikanischen Mutter. Die ersten fünf Jahre seines Lebens verbrachte er in Mexiko. Argüelles war vor allem als Initiator der weltberühmten globalen Friedensmeditation „Harmonic Convergence“ bekannt, die vom 16. bis 17. August 1987 stattfand. Während dieser Zeit erweckte er auch das Massenbewusstsein für die Bedeutung des Jahres 2012 und lenkte die Aufmerksamkeit der Welt auf die Maya und ihr Kalendersystem, das er noch deutlich erweiterte.

Aufgrund dieser Entstehungsgeschichte sind derzeit die einzigen Sprachen, in denen das Gesetz der Zeit umfassend dokumentiert ist Englisch, Spanisch und Portugiesisch. Letzteres weil sich in Brasilien und Portugal größere interessierte Gruppen gebildet haben, die die Originaltexte übersetzen aber auch zahlreiche eigene Publikationen erstellen. Da im deutschsprachigen Raum diese neu entdeckten Erkenntnisse bisher noch recht wenig verbreitet sind, habe ich eine Einführung in die Thematik aus diesen Quellen zusammengestellt und ins Deutsche übersetzt, um einen kleinen Beitrag zu leisten, mittel- bis langfristig die Verbreitung dieses Wissens zu erhöhen und somit mehr Menschen in die synchronen Zyklen des Universums miteinzubeziehen.

Hier kannst Du dir das Dokument zur Einführung herunterladen:

Einfuehrung Gesetz der Zeit v1.2

 

 

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